Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie |

Die Abteilung vertritt folgende zwei Teilgebiete des Instituts für Psychologie: Klinische Psychologie und Psychotherapie.
[24.03.2013] PD Dr. Thomas Berger wurde vom Schweizerischen Nationalfonds eine Förderungsprofessur zugesprochen. Förderungsprofessuren sind sehr kompetitiv: In der ganzen Schweiz gab es dieses Jahr 44, nur 2 davon in Psychologie. Die Abteilung kann stolz darauf sein, dass nach Wolfgang Lutz und Martin Grosse Holtforth damit schon zum dritten Mal ein Antragsteller aus der Abteilung berücksichtigt wird. Wir freuen uns nicht nur auf wissenschaftlicher, sondern auch auf menschlicher Ebene auf die weitere Zusammenarbeit und gratulieren Thomas Berger herzlich.
[24.03.2013] Prof. Dr. Franz Caspar wurde vom Schweizerischen Nationalfonds mit Amtsantritt 1.4.2013 in den Forschungsrat gewählt und wird, um die nötigen zeitlichen Ressourcen dafür zur Verfügung zu haben, von verschiedenen anderen Ämtern zurücktreten.
Blockkurs (4 ECTS) Mittwoch und Donnerstag, 5./6. Juni, Mittwoch und Donnerstag, 12./13. Juni. Jeweils 10.15-12.00 und 13.15-17.00.
Zielgruppe: Studierende in oder kurz vor der Auswertungsphase der Masterarbeit in Klinischer Psychologie. Die Anzahl der Teilnehmenden ist limitiert auf maximal 15 Studierende.
Voraussetzungen: Vorhandener Datensatz für die Masterarbeit, eigenes Laptop mit aktueller Version von SPSS und Excel.
Dozierende: Dr. Jeannette Brodbeck
Anmeldung bis 24. Mai direkt bei Jeannette Brodbeck
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| Znoj, H. (2010). Die Psychologie des Motorrads. Bern: Huber. | Znoj, H. (2012). Trauer und Trauerbewältigung: Psychologische Konzepte im Wandel; Lindauer Beiträge zur Psychotherapie und Psychosomatik. Stuttgart: Kohlhammer. |
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| Röhrle, B., Caspar, F., & Schlottke, P. (Hrsg.) (2008). Lehrbuch der klinisch-psychologischen Diagnostik. Stuttgart: Kohlhammer. | Belz, M. (2009). Aussergewöhnliche Erfahrungen. Göttingen: Hogrefe. |
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| Znoj, H. J. (2004). Komplizierte Trauer. Leitfaden für Therapeuten. Göttingen: Hogrefe. | Flückiger, C., Wüsten, G., Zinbarg, R. E. & Wampold, B. E. (2008 / 2010). Ressourcenaktivierung (Resource activation). Bern, Cambridge: Hogrefe Huber. |
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| Herpertz, S., Caspar, F., & Mundt, Ch. (Hrsg) (2008). Störungsorientierte Psychotherapie. München. Urban & Fischer. | Znoj, H. J. (2005). Ratgeber Trauer - Information für Betroffene und Angehörige. Göttingen: Hogrefe. |
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| Berking, M. (2007). Training emotionaler Kompetenzen. Heidelberg Springer. | Strauss, B., Hohagen, F., Caspar, F. (Hrsg) (2007). Lehrbuch Psychotherapie. Bd. I und II. Göttingen: Hogrefe. |
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| Grawe, K. (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe. | Znoj, H. J. (2008). BVI Berner Verbitterungs-Inventar. Bern: Huber Hogrefe. |
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| Znoj, H. J. (2008). Regulation emotionaler Prozesse in Psychotherapie und Verhaltensmedizin. Bern: Peter Lang. | Caspar, F. (2007). Beziehungen und Probleme verstehen. Eine Einführung in die psychotherapeutische Plananalyse. (3. überarbeitete Fassung. Bern: Huber. |